Hotel Botánico (2941)

Wieder schön, allerdings mit Abstrichen

Nach einem Jahr "Coronapause" freuten wir uns sehr auf unseren dritten Aufenthalt im Botanico - dieses Mal als Direktbucher, was auf der neuen, tollen Homepage beworben wird mit diversen Vorteilen. Einer davon, das mit dem täglichen Wasser-Kaffee-Tee im Zimmer, hat leider gar nicht geklappt und auf Nachfrage kamen ein Wasserkocher und zwei Mal zwei Wasserflaschen während 14 Tagen. Die Coronamaßnahmen wurden so umgesetzt, dass wir uns sicher und kaum "eingeschränkt" gefühlt haben; lediglich der Jacuzzi, der nicht in Betrieb genommen werden durfte, hat uns gefehlt. Da wäre es toll gewesen, wenn das kommuniziert geworden wäre; wir beobachteten täglich Gäste, die bei der Spa-Rezeption nachgefragt haben, ob der Jacuzzi kaputt ist. Eine der Neuerungen war für uns leider von Nachteil: Der Garten/Pool/Restaurant-Bereich wird jetzt rund um die Uhr mit Musik beschallt - und das teils sehr laut. Wir schätzten gerade immer die Stille, aber das ist halt Geschmackssache, es wird vielen (jüngeren?) Gästen vermutlich gefallen. Alle waren wie immer freundlich und hilfsbereit, riesiges Lob an alle fleißigen Hände, hinter so viel Sauberkeit steckt jede Menge Arbeit. Nur ein Tag bleibt uns in negativer Erinnerung: An einem Sonntag war dermaßen viel Betrieb, dass das Frühstück unangenehm ausfiel - eine Unmenge von Gästen, eine Rotarier-Brunch-Veranstaltung und offenbar zu wenig Personal, das sich redlich abmühte, aber nicht hinterherkam. In dieser Hektik war der Start in den Tag (und auch an einen freien Tisch und "Frühstücksutensilien" zu kommen) echt nicht schön. Das passt so gar nicht zu dem, was wir bisher vom Botanico kannten. Dankeschön an die liebe Toni, unser Sonnenschein, die es uns ermöglichte, dass wir die Flasche Wein als Überraschung für Verwandte hinterlassen, die in zwei Wochen anreisen; darüber haben wir uns wirklich sehr gefreut

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